Montag, 25. Februar 2008

100.000 Paar Schuhe pro Tag - Klick





Wunderschöne Markenschuhe - fragen wir uns nach der Herkunft?

Wie sich die Zeiten ändern. Nicht mehr Tschechien, Ungarn und Rumänien sind die Herkunftsländer unserer Bekleidung und Schuhe - sogar Nordkorea näht für den Klassenfeind!



Samstag, 23. Februar 2008







Die Handtasche - ein Stück Freiheit



In früheren Zeiten waren Taschen Männersache, Ausdruck ihrer Freiheit. Heute sind sie ein typisch weibliches Accessoire - und dazu auch noch geheimnisumwittert. Kennt ein Mann den Inhalt der Handtasche seiner Frau, ist das der größte Vertrauensbeweis. Für Frauen sind Taschen fast wichtiger als Schuhe oder Kleidung, und sie sind noch immer ein Ausdruck von Freiheit. Denn alles wirklich Notwendige ist meist darin verstaut.


Beherrschten die Baguette-Tasche von Fendi, das Saddlebag von Dior oder die Monogramm-Tasche von Louis Vuitton die Mode der letzten Zeit, so waren die ersten Exemplare aus dem 12. Jahrhundert mit Liebesmotiven bestickt. Doch der Siegeszug der Tasche beginnt schon viel früher. Berühmtes Beispiel ist "Ötzi" aus den Südtiroler Alpen, der vor mehr als 5000 Jahren lebte. Seine Tasche erinnert an unsere heutigen Rucksäcke.
Arbeitstaschen von Jägern, Anglern, Winzern oder Landärzten, Plastiktüten, Perlentaschen aus Afrika und Netze kontrastieren mit modischen Gepäckstücken. Auch das Handgepäck von Schamanen und Hexen ist in der Ausstellung zu sehen.
Amüsanter ist die Geschichte der Reifröcke, die einst als Taschenersatz dienten. Unter den Stofflagen verbargen die Frauen damals, was sie für ihre Schönheit brauchten. Taschen wurden erst nötig, als die Linie schmaler wurde. So paßten zu den fließenden Roben der 20er Jahre von Coco Chanel und ihren Kollegen ganz schmale Etuitaschen.
Auch Handgepäck von Prominenten ist ausgestellt.Von Humphrey Bogart stammt eine beige Hermes-Tasche, von Marcello Mastroianni eine Reisetasche von Goyard. Die Kellybag von Hermes wurde durch Grace Kelly berühmt. Sie trug ihre Tasche während der Schwangerschaften gern vor dem Bauch.




Archiv Abendblatt.de - Handtaschenausstellung Paris 2004


Nicht neu, aber immer aktuell!




Ist Global-Bio noch zeitgemäß?

Bio-Wein aus Argentinien, Bio-KIWI aus Neuseeland, Bio-Karfiol aus Süd-Afrika - nur um dem ökologischen Gedanken zu bedienen diese weiten Wege? Ist die Menge der angebotenen Bio-Produkte überhaupt noch glaubhaft
Umweltbewusste Ernährung und pestizidfreier Anbau müssen nicht mit Cargo-Flügen um die halbe Welt erzwungen werden - denn das Gute liegt so nah. Direktvermarktung ist der aktuelle Trend.
Jetzt springen Supermarktketten auf den Zug auf . Die Konzerne kooperieren mit lokalen Erzeugern, die Qualitätsnormen vorweisen, welche über den gesetzlichen Vorgaben stehen.
Aber woher wissen wir, was „BIO“ und „ÖKO“ ist?

Früher war die Welt so einfach. Öko - das waren Müsli und Vollkornnudeln, Schrumpeläpfel oder verbogene Karotten, und - wenn es was zum Naschen sein sollte: Haferkekse oder Reiswaffeln. Heute haben große Biosupermärkte eine Produktpalette, die sich kaum mehr von der konventionellen Konkurrenz unterscheidet.

Um den Überblick nicht zu verlieren, hier die wichtigsten Bezeichnungen



„Aus kontrolliert ökologischem“ oder „kontrolliert biologischem Landbau“:


So dürfen nur Lebensmittel bezeichnet werden, die ohne chemische Pflanzenschutzmittel und ohne mineralischen Dünger erzeugt wurden. Die Bezeichnung ist geschützt. Meist sind die Produkte mit den Signets der Bioanbauverbände gekennzeichnet

„Aus kontrolliertem Anbau“:


So nennen sich häufig Produkte, bei denen das Verarbeitungsunternehmen die Landwirte verpflichtet, bedarfsgerecht zu düngen und sparsam mit Pflanzenschutzmitteln umzugehen. Kein ökologischer Landbau! Form und Umfang der Kontrolle sind nicht fragwürdig.


„Aus integriertem Anbau“:


Anbauverfahren, das sich bei der Düngung nach dem Nährstoffbedarf der Pflanzen richtet und bei dem Pflanzenschutzmittel erst eingesetzt werden, wenn Schäden sich wirtschaftlich auswirken. Kein ökologischer Landbau! Integrierter Anbau sollte eigentlich der Mindeststandard in der Landwirtschaft sein und nicht besonders herausgestellt werden.


„Aus natürlicher Erzeugung“:


Ein undefinierter und nichtssagender Begriff, der möglicherweise werbewirksam ist, jedoch nichts über die Produktionsart aussagt.


Unser Resümee:


Wir kaufen gerne Produkte von Selbstvermarktern und auf Märkten, wir haben einen "Bio-Winzer" unseres Vertrauens, aber wir folgen nicht dem Öko-Wahn. Und wenn wir an die mit Riesenschritten herannahende Gartensaison denken - was gibt es Besseres als einen Häuptelsalat aus dem eigenen Hochbeet ? Kohlrabi und Zucchini ? Und die frischen Kräuter ?







Kleine Lippenstift-Psychologie

Ein Lippenstift verrät mehr als tausend Worte


Welcher Lippenstift-Typ sind Sie? Ein Psychogramm über die Abnutzungsformen von Lippenstiften


Stiftform 1: Die Draufgängerin


Sie ist wagemutig, fantasievoll und sehr sinnlich. Ein kreativer Typ mit lebhaftem Temperament und einer starken Persönlichkeit liebt Überraschungen und ein abwechslungsreiches Leben.
Genauso abenteuerlich sieht auch ihr Lippenstift aus.
Von beiden Seiten gleichmäßig abgenutzt sieht er aus wie ein Flötenmundstück. Sie pfeift auf Konventionen und geht eigenwillig ihren Weg.





Stiftform 2: Die Kumpelhafte


Sie hat ein unbekümmertes Naturell, ist redegewandt und eine geborene Diplomatin. Freunde fragen sie oft um ihren Rat, denn sie ist eine gute Zuhörerin und bringt die Dinge immer auf den Punkt.
Genauso geradlinig wie sie durchs Leben geht, geht sie mit ihrem Lippenstift um. Flach und verlässlich wird er abgenutzt.
Frauen empfinden sie nicht als Konkurrenz, Männer nicht als Lustobjekt - egal wie hübsch sie aussieht.





Stiftform 3: Das Superweib

Sie ist sanftmütig, feminin und hat ein ausgeprägtes Harmoniebedürfnis. In ihrer Gesellschaft fühlt sich jeder wohl, denn sie ist ohne Ecken und Kanten - einfach eine wunderbare Geliebte,
hervorragende Köchin und liebevolle Ehefrau. In ihrem Leben läuft alles gezielt und planmäßig, denn sie überlässt nichts dem Zufall. Nicht mal die Abnutzung ihres Lippenstifts, auch das ist eine runde Sache.






Stiftform 4: Die Powerfrau


Sie ist selbstsicher, ausgeglichen, gewissenhaft und hat eine Liebe zum Detail. Mit viel Energie und Kreativität nimmt sie jede Hürde. Sie hat ein super Gedächtnis, ist nicht nachtragend
und immer der Mittelpunkt des Freundeskreises. Im Leben geht es für sie immer steil nach oben, wie die Form ihres Lippenstifts. Also kein Typ Frau, der hinter den Herd gehört - ihr Temperament kann niemand zügeln.







Stiftform 5: Die Gefühlvolle


Sie sucht Verständnis, Freundschaft und Nähe, wird aber öfters enttäuscht. Dieser Wunsch nach einem inniges Verhältnis zeigt sich auch durch den festen Druck auf ihren Lippenstift, der eine deutliche "Kuhle" zeigt. Sie ist sensibel, nachdenklich und zurückhaltend. Ihre Leidenschaft blüht im Verborgenen und in ihrer Traumwelt ist alles viel schöner als in der Realität.
Große, romantische Worte, Gedichte und bezaubernde Lyrik lassen sie zur heißen Liebhaberin werden.











Quelle und Illustrationen: beautypress

Mittwoch, 20. Februar 2008






Literatur in einem Wiener Salon



Mit Kompass und Reifrock - Frauen auf Entdeckungsreisen



Gibt es denn das noch? Ja, es gibt noch den Wiener Salon mit Literatur und Musikpflege.

Holde Naumann lud in den Salon (die Wohnung, in der einst Karl Schönherr lebte!) und zum Thema "Frauen reisen m die Welt " wurden Episoden über welt- und entdeckungsreisende Damen ab 1785 erzählt und mit Musikstücken auf der Gitarre ergänzt.



Ein Beispiel ist die österreichische Weltreisende Ida Pfeiffer.



Es war in jeder Beziehung ein bißchen Eintauchen in eine andere Welt.




Heute Nacht versteckt sich der Mond


In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag spielt der Mond in Österreich Verstecken: Die Mondfinsternis wird vor allem im Süden des Landes gut zu sehen sein.

Zwischen 2.21 Uhr und 6.31 Uhr

Eine erste Verfinsterung ist um 2.21 Uhr am rechten Mondrand zu sehen. Die Totale Phase dauert von 4.01 Uhr bis 4.51 Uhr, erst um 6.31 Uhr ist dann auch der letzte Schatten verschwunden - genug Zeit also, um ein paar Wolkenlücken abzuwarten, verspricht Albert Sudy von der ZAMG Graz.

Und hier geht es zu den Sternwarten!


Dienstag, 19. Februar 2008

Im Herzen von Györ haben wir dieses Herz gefunden!
Der "Pester Lloyd" informiert über geplante Mega-Investionen in die Infrastruktur: Die Europa-Magistrale






(c) PESTER LLOYD / 1. Februar 2008

Paris-Bratislava-Budapest

Die "Europa-Magistrale" soll auf 1.500 Kilometern effizienten Personen- und Güterverkehr mit optimaler Anbindung an die städtischen Räume ermöglichen.
Ziel der 5-Länder-Kooperation ist der Ausbau einer West-Ost-Hochleistungsschienenachse von Paris über Linz, Wien, Bratislava nach Budapest.
"Für Österreich bedeutet das Megavorhaben ‚Magistrale Europa’ eine Verdoppelung der Kapazitäten zwischen Wien und Bratislava, eine deutliche Reduzierung der Gesamtfahrzeit zwischen Bratislava und Salzburg sowie beträchtliche Kapazitätssteigerungen auf der Schiene im oberösterreichischen Abschnitt..." freut sich WKÖ-Präsident Christoph Leitl anlässlich der Unterzeichnung eines Abkommens über die Finanzierung der gemeinsamen Geschäftsstelle in Deutschland.
Die Initiative ist eine Interessensgemeinschaft aus Städten, Regionen und Industrie- und Handelskammern entlang dieser europäischen Bahnverbindung, die auch als TEN-Projekt 17 bekannt ist und mit europäischen Geldern gefördert wird.


Information

Intertessensgemeinschaft

Kaffee beim Italiener in Wien






Frühlingsgefühle beim Bortolotti auf der Mariahilferstrasse: Freundin Wilma nennt das "Kartonagentreffen"


ANNO - AustriaN Newspaper Online

Durch Gerlinde sind wir auf diesen Link aufmerksam geworden und dafür sehr dankbar - viel Spaß beim Stöbern.

Sonntag, 17. Februar 2008




Gedanken über das Rauchen - gesammelt in der "Presse"





Johann Wolfgang von Goethe

"Der Tabak bringt mehr Leute unter die Erde als alle Kriegereien."




Sprichwort aus Georgien
"Wer weder raucht noch trinkt, wird als sehr gesunder Mensch sterben."




Winston Churchill
"Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf -zu lesen."


Eine aktuelle Meldung aus der Kronenzeitung:


Zwei junge Burschen aus Leibnitz haben am Samstag nicht schlecht gestaunt, als sie beim Waschmittelregal eines Lebensmittelmarktes in dem südsteirischen Städtchen ein lebendes "Sonderangebot" entdeckten: Eine 1,2 Meter lange Boa schlängelte sich dort neben Persil, fewa & Co durch die Gänge. Bei den Burschen war von Schreck keine Spur: Die beiden Reptilienkenner nahmen die 1,2-Meter-Kaiserboa (siehe Foto) gleich mit nach Hause und versorgen sie seither in ihrem Terrarium. Die Polizei ermittelt derweil, wie das Tier ins Geschäft gekommen ist.



Vom 25. Jänner bis 9. März verwandelt sich der Wiener Rathausplatz in eine riesige Eisfläche und wird zum Paradies für Schlittschuhfans jeden Alters.
Die traumhaft beleuchtete Fassade des Rathauses bildet die Kulisse für den Wiener Eistraum, der Schlittschuhfans auf einer mehr als 4.000 m2 großen Fläche aufs Glatteis führt. Täglich können von 9 bis 23 Uhr schwungvolle Schleifen zu Hits der 80er und 90er sowie manchen Walzerklängen gedreht werden.



Aber das gibt es auch anderswo - z.B. in Budapest!

Samstag, 16. Februar 2008

Bitte nicht lachen!

Liebe Besucher, seit Mai 2007 wird hier gebloggt (wenn man rechts in der Sidebar bei "Inhalt" klickt, kann man das sehen) und in den letzten Tagen durften wir den 2.000-sten Besucher begrüßen!
UND GESTERN KAM UNS ERST DIE ERLEUCHTUNG, wie das mit den Kommentaren funzt!

Also, bis jetzt hama glaubt, das muß so sein, der Herr Google will, daß wir die Kommentare händisch freigeben müssen, aber beim Stöbern im Zwischennetz konnten wir erfahren, daß bei den Einstellungen "Kommentare moderieren - ja" bedeutet, daß die Kommentare als Email kommen und einer Freischaltung bedürfen. Wenn man "moderieren - nein" sagt, dann wird der Kommentar sofort veröffentlicht!!

TOLL, waaas???

Bitte probiert es alle aus, jetzt geht's los.




Freitag, 15. Februar 2008

Das Netz auf die Waage gelegt
Internet wiegt weniger als ein Sandkorn





Das „P.M. MAGAZIN“ hat in seiner aktuellen Ausgabe das Internet auf die Waage gelegt:

Die weltweite Geschäftskorrespondenz via Internet sowie sämtliche Liebesbriefe, Ferien-Schnappschüsse, Videos, Musik-Files, Spams usw. wiegen weniger als ein Sandkorn.

Es wiegt exakt ein 14-milliardstel Kilogramm! Selbst ein Sandkorn von nur 0,063 Millimeter Durchmesser ist da schwerer!

Experten haben ausgerechnet, wie viel das Internet wiegtFoto: Superbild
Computer verarbeiten sämtliche Daten, ob E-Mails, Dokumente, Video-Clips oder Websites, in binären Zahlen: Einsen und Nullen. „1“ heißt „Strom an“, und „0“ bedeutet „Strom aus“.



Mit Strom werden Informationen in kleinsten Einheiten gespeichert: „Bits“, die eine Masse haben – wenn auch eine winzig kleine.

Eine durchschnittliche E-Mail enthält rund 50 Kilobyte an Daten. Weil sich in einem Byte acht Bit befinden und 1024 Byte ein Kilobyte ergeben, lässt sich errechnen: Eine typische E-Mail besteht aus 409 600 Bit.

Rund die Hälfte der E-Mail-Bits sind Einsen, die andere Hälfte Nullen. Nur für die 204 800 Einsen braucht man Strom zum Speichern. Um sie zu verarbeiten, sind acht Milliarden Elektronen nötig.

Elektronen zählen zu den leichtesten Teilchen: Ein Elektron wiegt 0,000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 9 (oder 9 x 10-31) Kilogramm. Eine 50-Kilobyte-E-Mail wiegt demnach ein 18-quadrillionstel Kilogramm.

Der tägliche Internet-Verkehr beträgt schätzungsweise rund 40 Petabyte. Das sind 40 x 1015 Byte: eine 4 mit 16 Nullen! Würde man annehmen, dass der gesamte Datenstrom nur aus E-Mails bestünde, ergäbe sich analog zum Beispiel ein „Informationsgewicht“ von 0,7 x 10-8 Kilogramm.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Opa besitzt schon lange Zeit ein Gyroskop und weil Ronny schon so groß ist, zeigt ihm Opa, was dieses faszinierende Ding kann. Bald hat Ronny "den Dreh" heraus:






Ein Gyroskop ist ein Kreisel, in dem ein senkrecht zur Figurenachse stehendes Schwungrad mit einer beweglichen Achse gelagert ist. Mit einer Kordel wird dieses in eine Rotation versetzt, die dem Gyroskop verblüffende Stabilität verleiht. Im Gegensatz zu gebräuchlichen Spielkreiseln verfällt das Gyroskop nicht ins Trudeln – die Achse wirkt wie auf ihrer Basis fixiert.

Hier können wir die Versuchsanordnung sehen:




Darüberhinaus haben wie eine weitere Definition gefunden:

Gyroskop
Aus Stupidedia

Ein Gyroskop ist ein sich langsam drehendes Kreiselinstrument, das in der Regel zur Zubereitung griechischer oder türkischer Spezialitäten dient. Außerdem hat ein Gyroskop zahlreiche physikalische Eigenschaften, die es zu einem interessanten Forschungsobjekt machen.

Aufbau:
Der Rotationskörper besteht aus einer metallischen Achse, in der Fachsprache auch "Spieß" genannt, und Gammelfleisch, welches in Form einer Keule rotationssymmetrisch um den Spieß angeordnet ist. Stammt das Fleisch ausnahmsweise nicht vom Gammel, kommt es meistens vom Rind/Kalb oder irgendwelchem Federfieh, was im Urwald lebt. Die Aufhängung kann entweder mobil, beispielsweise in einem Imbissanhänger, oder geostationär, also fest mit der Erde verbunden sein. Ein Plasmadesublimationshybridisator ist mit der Aufhängung verbunden und erwärmt den Rotationskörper gleichmäßig.

Vorteile:
-Studenten verhungern nicht mehr, da mit Hilfe eines Gyroskopes teurer Sondermüll zu einem nahrhaften und günstigem Lebensmittel transformiert werden kann. -Streber verdursten nicht mehr (am Wissensdurst). -Technische Anwendung als GPS: Gammelfleisch-Positionsbestimmungs-System

Nachteile:
-Da Kreisel eine stabilisierende Wirkung haben, verlangsamt sich durch die vielen Gyroskope die Erdrotation, wesegen sich die Sonne der Erde annähert. Dies führt zum Klimawandel. -Die kontinuirlische Massenabnahme des Rotationskörpers macht die mathematische Beschreibung eines Gyroskopes enorm aufwendig.



Nachsatz:

Opa hat jetzt leider kein funktionierendes Gyroskop mehr - es ist in der Hitze des Geschehens abgestürzt. Jetzt läuft es unrund....

Mittwoch, 13. Februar 2008

Museum



Tag des Kindes (wirklich???)im Technischen Museum in Wien

Nachtrag: an dieser Stelle befand sich eine Slideshow - da sich hier ein unerwünschtes Fenster geöffnet hat, wurde die Collage dafür eingefügt, wir lassen uns nicht ärgern.


Elisabeths Gruppe danken wir die Einladung zur Teilnahme an einer Führung im Dommuseum Wien, welches derzeit eine bulgarische Ikonensammlung präsentiert.



Hl. Georg und Demetrios 14./15. Jhdt.

Apostel Lukas malt die Großmutter


Versammlung der Apostel





Feuer und Geist

1000 Jahre bulgarische Ikonen
14. November 2007 bis 1. März 2008 (Ausstellung Dommuseum Wien)

Einblicke in die Schatzkammer

Anlässlich des EU-Beitritts der Republik Bulgarien im heurigen Jahr bietet das Dommuseum Wien Einblicke in die Schatzkammer des bulgarischen Patriarchats in Sofia. Um dem internationalen Publikum die Kunst und Kultur Bulgariens näher zu bringen, werden in dieser Ausstellung einige besonders kostbare, großformatige Ikonen und liturgische Gegenstände präsentiert, die zuvor noch nie im Ausland zu sehen waren.

Das älteste Exponat der Ausstellung stammt aus dem 6. Jahrhundert. Es stellt ein einzigartiges Zeugnis der Entwicklung der Region lange vor der Besiedlung durch die ersten Protobulgaren dar. Herausragend ist auch eine Reliefikone der in Bulgarien besonders verehrten Kriegerheiligen Georg und Demetrios aus dem 14./15. Jahrhundert – ein Werk, das in keiner Abhandlung über bulgarische Ikonen fehlt.

Allgegenwärtiger Dualismus

Im orthodoxen Glauben ist die Ikone der Ort, an dem sich Diesseits und Jenseits, das Irdische und das Himmlische begegnen. In der Farbsymbolik der Ikonenmalerei steht dabei Rot – die Farbe des Feuers – für das Irdische. Zudem ist es die Farbe all jener Märtyrer, die ihren Glauben mit ihrem Blut bezeugt haben, sowie die Farbe des Gottessohnes, der auf den Ikonen in kaiserliches Purpur-Rot gehüllt dargestellt wird. Dagegen steht das in der bulgarischen Ikonenmalerei damit häufig kombinierte Blau als Kontrastfarbe für das Himmlische, als Farbe des Geistes.

Zugleich verweist der Titel der Ausstellung aber auch auf einen Dualismus, der die geschichtliche und kulturelle Entwicklung Bulgariens stark geprägt hat. Die Kriege auf dem Balkan – das »Feuer des Schwertes« – haben die Kultur des Landes ebenso beeinflusst wie die hohe Vergeistigung, bedingt durch die Konvertierung zum christlichen Glauben im Jahre 865. Eine ganz besonders wichtige Stellung in der Kulturgeschichte Bulgariens nahm die orthodoxe Kirche jedoch vor allem in der Zeit der 500 Jahre währenden osmanischen Fremdherrschaft (bis 1878) ein, als sie sich zur Bewahrerin einer eigenständigen, bulgarischen Kultur entwickelte. In dieser Epoche wurden auch die Ikonen zu einem Symbol des kulturellen und geistigen Widerstands.

cc Dommuseum Wien



Nach dem Kulturgenuß gab es ein gemütliches Zusammensitzen beim "Heiner".





Montag, 11. Februar 2008


Meine blaue Weste

Heute zog ich für die Autofahrt nach Ungarn meine blaue Weste an.
Als ich in Györ aus dem Auto stieg und bei Tageslicht an mir heruntersah, war meine blaue Weste schwarz - ich kann es nicht verstehen, ich besitze diese blaue Weste schon jahrelang und jetzt trage ich eine schwarze Weste, die meiner sehr ähnelt.
Ich kann mir nur erklären, daß ich irgendwo zu Besuch war und die falsche Weste anzog - aber wo ???






Bei Tami in Györ





Tamis Schlafstellung!




Jetzt wird er munter



Mittagessen bei Klara Mama

ein bißchen kann er schon alleine



Ich bin Kis-Tamas



Was ist das ? Eine Rutsche!




Heute war Tamis Tag, weil Mami arbeitet kam Oma nach Györ, um diese Zeit mit Klein Tami zu verbringen. Er wird am 2. März 2 Jahre alt und spricht schon kleine Sätze. Mit Oma spricht er deutsch, mit den ungarischen Großeltern ungarisch, ohne die Worte zu verwechseln.

Sonntag, 10. Februar 2008



Studie: "Wenn man länger lebt, kommt man dem Gesundheitssystem teurer."


Grund: Längere Lebenserwartung


Maßnahmen gegen Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel mögen zwar der Gesundheit zuträglich sein, entlasten entgegen vielfacher Vermutung aber nicht die Staatskasse. Gesunde, schlanke Menschen kosten das Gesundheitswesen mehr als Raucher und Übergewichtige, so das Ergebnis einer Erhebung niederländischer Wissenschaftler.
Grund sei die längere Lebenserwartung, sagte Pieter van Baal vom niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt. "Wenn man länger lebt, kommt man das Gesundheitssystem teurer", so Van Baal.
Sollen wir jetzt abnehmen und gesund leben und damit die Staatskasse belasten oder blaad bleiben und sparen helfen ??
Nebenan in der Sidebar gibt es eine Abstimmung - bitte um rege Teilnahme!!

Samstag, 9. Februar 2008

Bogipark - der Drinnen-Spielplatz....klick hier

Heute war Ronnys Tag - ein Nachmittag im Bogipark mit Papa und den Großeltern.





Während sich die Kinder vergnügen, können sich die Erwachsenen zurückziehen und ein Spielchen auf ihre Art machen, es gibt auch Erfrischungen.